Ich habe schon längere Zeit ein Standard C508 im Einsatz und freute mich umso mehr,als mir ein Freund vom Dortmunder Afu-Flohmarkt ein zweites mitbrachte.
Es befand sich optisch in einem sehr ordentlichen Zustand.
Nach kurzem Test zeigte sich,daß zunächst die Backupbatterie getauscht werden musste und die Bedientasten sehr schwergängig waren.
Also auf die Kiste und zunächst die Batterie ausgetauscht.
Und jetzt gings der klemmenden Tasten ans Leder.
Nach einer Reinigung zeigte sich,daß das Gehäuse(wahrscheinlich durch Schrumpfung!)zu knapp an den Tasten anlag und somit den Ein/Austaster zeitweise klemmen ließ.
Wir reden hier nur von wenigen 1/100Millimeter,was aber dafür sorgte,daß gelegentlich die Taste verklemmte.
Hierzu wurde das Prozessorboard ausgebaut und mit einer Schlüsselfeile vorsichtig die Gehäusedurchbrüche minimal aufgefeilt.
Ich baute nun den Duobander wieder zusammen und konnte es ausgiebig testen.
Wieder ein Funkzwerg gerettet 👍👍👍
Auf diesem Weg nochmal einen besonderen Dank an Uwe für das Mitbringsel!
In diesem Blog möchte ich interessierten Funkamateuren,SWLer oder Bastlern mit Tipps,Eigenbaubeschreibungen und Modifikationsanleitungen weiter helfen bzw. Bastelanregungen schaffen. Ziel ist,durch einfache Bau- und Umbauanleitungen Anregungen zu schaffen,mal wieder selber was "zusammenzubasteln". Es wird gezielt weitestgehend auf Prozessortechnik verzichtet,um den ursprünglichen Eigenbau z.B. von Funktechnik wiederzubeleben oder zu Reparaturen an der vorhandenen Technik anzuregen.
Montag, 26. Februar 2018
70cm Ground Plane für den UHF-Bereich im Amateurfunkband als Bastelprojekt für den Nachwuchs
Wenn der Nachwuchs in der Bastelstube genervt feststellt,daß dieser nix zu tun hat,muss eine Aufgabe her.
Sozusagen eine "Arbeitsbeschaffungsmaßnahme"... ;)
Ich brauchte für einen befreundeten SWLer eine einfache Ground Plane für den 70cm Amateurfunkbereich,die sich dieser wegen einer Behinderung leider nicht selbst anfertigen kann.
Also musste Kinderarbeit genutzt werden!
Zunächst gab ich meinem Nachwuchs einen Taschenrechner sowie eine Rolle versilberten Kupferdraht und meinte,sie möge uns die Drahtlängen berechnen.
Und jetzt machte das beobachten richtig Spaß.
Ich legte ihr den Rothammel hin und sie suchte sich ohne zu murren die wichtigsten Infos zum Aufbau heraus.
Nach ca.10min war Sie fertig und meinte,die einzelnen Elemente müssten 17cm lang sein.(beim Ablängen Bitte etwas länger lassen,weil die Radiale in den Gewindebohrungen eingelötet werden und somit sonst zu kurz sind!!!)
Der Draht wurde nun abgelängt und eine passende BNC-Flanschbuchse herausgesucht(Bitte darauf achten,daß es eine Buchse mit Teflonisolierung ist,weil sich die Buchse sonst beim Löten in Wohlgefallen auflöst).
Wir löteten nun die Drähte an der Buchse an.
Zunächst wurde der Strahler mit dem Mittelpin verlötet und an der Spitze mit einer Ringöse versehen.Hierbei muss man darauf achten,daß die Gesamtlänge von 17cm von der Buchse bis zur Ösenspitze gemessen wird.
Zum Schluss werden noch die Radiale in den Gewindebuchsen verlötet und danach auf 17cm abgelängt.
Nachfolgend müssen die Radiale noch im korrekten Winkel gebogen werden(siehe letztes Bild um später die korrekte Impedanz zu erreichen!),
Fertig war das Antennchen.
Das SWR liegt bei 1,2-1,3:1 und ist somit absolut ok.
Und Papa war natürlich stolz auf den Nachwuchs.
Umso trauriger ist es,wenn man immer wieder OMs auf den Bändern hört,die sich solche Antennen kaufen!!Trotz der sehr hochwertigen verwendeten BNC-Buchse belaufen sich die Kosten für eine solche Antenne weit unter 10€.
Wer da noch fertig kauft,hat den Sinn des "Amateurfunks" wahrscheinlich nicht so richtig verstanden...denkt mal drüber nach ;)
Sozusagen eine "Arbeitsbeschaffungsmaßnahme"... ;)
Ich brauchte für einen befreundeten SWLer eine einfache Ground Plane für den 70cm Amateurfunkbereich,die sich dieser wegen einer Behinderung leider nicht selbst anfertigen kann.
Also musste Kinderarbeit genutzt werden!
Zunächst gab ich meinem Nachwuchs einen Taschenrechner sowie eine Rolle versilberten Kupferdraht und meinte,sie möge uns die Drahtlängen berechnen.
Und jetzt machte das beobachten richtig Spaß.
Ich legte ihr den Rothammel hin und sie suchte sich ohne zu murren die wichtigsten Infos zum Aufbau heraus.
Nach ca.10min war Sie fertig und meinte,die einzelnen Elemente müssten 17cm lang sein.(beim Ablängen Bitte etwas länger lassen,weil die Radiale in den Gewindebohrungen eingelötet werden und somit sonst zu kurz sind!!!)
Der Draht wurde nun abgelängt und eine passende BNC-Flanschbuchse herausgesucht(Bitte darauf achten,daß es eine Buchse mit Teflonisolierung ist,weil sich die Buchse sonst beim Löten in Wohlgefallen auflöst).
Wir löteten nun die Drähte an der Buchse an.
Zunächst wurde der Strahler mit dem Mittelpin verlötet und an der Spitze mit einer Ringöse versehen.Hierbei muss man darauf achten,daß die Gesamtlänge von 17cm von der Buchse bis zur Ösenspitze gemessen wird.
Zum Schluss werden noch die Radiale in den Gewindebuchsen verlötet und danach auf 17cm abgelängt.
Nachfolgend müssen die Radiale noch im korrekten Winkel gebogen werden(siehe letztes Bild um später die korrekte Impedanz zu erreichen!),
Fertig war das Antennchen.
Das SWR liegt bei 1,2-1,3:1 und ist somit absolut ok.
Und Papa war natürlich stolz auf den Nachwuchs.
Umso trauriger ist es,wenn man immer wieder OMs auf den Bändern hört,die sich solche Antennen kaufen!!Trotz der sehr hochwertigen verwendeten BNC-Buchse belaufen sich die Kosten für eine solche Antenne weit unter 10€.
Wer da noch fertig kauft,hat den Sinn des "Amateurfunks" wahrscheinlich nicht so richtig verstanden...denkt mal drüber nach ;)
Standard C401 / C408 / C108 - defekte PTT-Taste austauschen Teil3
Da am C401 nun weitestgehend alle Funktionen wiederhergestellt waren,musste noch die fehlerhafte PTT-Taste ausgetauscht werden.
Nach dem Austausch der defekten Elkos war der Transceiver eh noch zerlegt.
Also musste nun der defekte PTT-Kurzhubtaster ausgebaut werden.Wer will schon mit einer kratzenden PTT-Taste funken ;) ?
Beim Ausbau des Kurzhubtasters(PTT) muss dringend bei den dicht bebauten SMD-Bauteilen aufgepasst werden.Ich habe leider schon oft ÖMer gesprochen,die meinten "alles kein Problem" und dann unbeabsichtigt reichlich nah bestückte SMD-Bauteile mit ausgelötet haben.
Die defekte Taste war nun raus und wurde gegen eine funktionstüchtige Taste ausgetauscht.
Zum Schluss wurde noch auf dem Kühlblech der "Endstufe" neue Wärmeleitpaste aufgetragen und das Gehäuse wieder zusammengebaut.
Fertig ist das alte Schätzchen...
Nach dem Austausch der defekten Elkos war der Transceiver eh noch zerlegt.
Also musste nun der defekte PTT-Kurzhubtaster ausgebaut werden.Wer will schon mit einer kratzenden PTT-Taste funken ;) ?
Beim Ausbau des Kurzhubtasters(PTT) muss dringend bei den dicht bebauten SMD-Bauteilen aufgepasst werden.Ich habe leider schon oft ÖMer gesprochen,die meinten "alles kein Problem" und dann unbeabsichtigt reichlich nah bestückte SMD-Bauteile mit ausgelötet haben.
Die defekte Taste war nun raus und wurde gegen eine funktionstüchtige Taste ausgetauscht.
Zum Schluss wurde noch auf dem Kühlblech der "Endstufe" neue Wärmeleitpaste aufgetragen und das Gehäuse wieder zusammengebaut.
Fertig ist das alte Schätzchen...
Standard C401 / C408 / C108 hat keinen NF-Ausgang...oder wenn die QRP-Kiste zur Flüsterschachtel wird... Teil2
Nachdem das Standard C401 bereits eine neue Backupbatterie erhalten hatte,sollte es nun dessen anderen Alterskrankheiten ans Leder gehen.
Einer der vielen kleinen Fehler war die extrem leise Wiedergabe.
Klar,durch die winzige Größe und die eh schon geringe NF-Ausgangsleistung ist das kleine Ding eh nur eine "Brüllmücke".
Aber hier war die Wiedergabe so extrem leise,daß bei maximal eingestelltem Lautstärkeregler nur flüsterleise Tönchen aus dem Funkzwerg kamen.
Dieser Fehler ist bei diesen Geräten zu 99% immer der Gleiche.
Im Laufe der Jahre werden die drei SMD-Becherelkos(2x100µF/4V und 1x220µF/4V)müde und somit fällt die Wiedergabe aus.
Der Austausch dieser defekten Elkos sollte schnellstmöglich erfolgen,bevor diese Auslaufen und die Platine irreparabel beschädigt wird.
Bevor sich jemand ransetzt und mehr zerstört als rettet...Bitte schaut Euch die extrem kleine Bauform vorher an!!
Selbst mit hochwertigem und fachgerechtem Werkzeug,lassen sich diese Bauteile nur ziemlich fummelig austauschen,weil immer wieder die beiden dreipoligen Anschlussbuchsen des Lautstärkereglers und des VFO-Drehgebers im Wege sind.
Zuerst muss selbstverständlich die Platine aus dem Chassis entfernt werden,um besser an die Anschlüsse heranzukommen.
Nun können vorsichtig die beiden 100µF SMD-Elkos und der 220µF Elko ausgelötet werden.
Trotz größter Vorsicht beschädigte ich beim Ausbau die dreipolige Molex-Anschlussbuchse des Lautstärkereglers,was aber keinen negativen Einfluss auf die Funktion hatte.
Bitte beachtet,daß die Platine ausgesprochen dicht bebaut ist und somit solche Schäden auftreten können.Während des Ausbaus der Elkos zeigte sich schnell,daß diese "tot" waren.
Wenn es so wie bei diesem Transceiver beim Ausbau der Elkos stark nach faulen Eiern stinkt,dann ist es allerhöchste Zeit,diese zu ersetzen.
Leider hatte sich beim Ausbau des 220µF Kondensators eines der beiden dazugehörigen Lötpads gelöst.Aber das war weniger schlimm.
Vor dem Einbau der neuen Kondensatoren wurde die Platine intensiv mit Reinalkohol von eventuellen Spuren der defekten Kondensatoren gereinigt.
Als die beiden 100µF/4V Tantal-SMD-Kondensatoren eingebaut waren,wurde der 220er Kondensator mit einem 0,2mm Kupferlackdraht und dem vorhandenen Kontaktpad verlötet.
Jetzt war die NF-Wiedergabe zunächst wiederhergestellt.
Weiter gehts in Teil3...
Einer der vielen kleinen Fehler war die extrem leise Wiedergabe.
Klar,durch die winzige Größe und die eh schon geringe NF-Ausgangsleistung ist das kleine Ding eh nur eine "Brüllmücke".
Aber hier war die Wiedergabe so extrem leise,daß bei maximal eingestelltem Lautstärkeregler nur flüsterleise Tönchen aus dem Funkzwerg kamen.
Dieser Fehler ist bei diesen Geräten zu 99% immer der Gleiche.
Im Laufe der Jahre werden die drei SMD-Becherelkos(2x100µF/4V und 1x220µF/4V)müde und somit fällt die Wiedergabe aus.
Der Austausch dieser defekten Elkos sollte schnellstmöglich erfolgen,bevor diese Auslaufen und die Platine irreparabel beschädigt wird.
Bevor sich jemand ransetzt und mehr zerstört als rettet...Bitte schaut Euch die extrem kleine Bauform vorher an!!
Selbst mit hochwertigem und fachgerechtem Werkzeug,lassen sich diese Bauteile nur ziemlich fummelig austauschen,weil immer wieder die beiden dreipoligen Anschlussbuchsen des Lautstärkereglers und des VFO-Drehgebers im Wege sind.
Zuerst muss selbstverständlich die Platine aus dem Chassis entfernt werden,um besser an die Anschlüsse heranzukommen.
Nun können vorsichtig die beiden 100µF SMD-Elkos und der 220µF Elko ausgelötet werden.
Trotz größter Vorsicht beschädigte ich beim Ausbau die dreipolige Molex-Anschlussbuchse des Lautstärkereglers,was aber keinen negativen Einfluss auf die Funktion hatte.
Bitte beachtet,daß die Platine ausgesprochen dicht bebaut ist und somit solche Schäden auftreten können.Während des Ausbaus der Elkos zeigte sich schnell,daß diese "tot" waren.
Wenn es so wie bei diesem Transceiver beim Ausbau der Elkos stark nach faulen Eiern stinkt,dann ist es allerhöchste Zeit,diese zu ersetzen.
Leider hatte sich beim Ausbau des 220µF Kondensators eines der beiden dazugehörigen Lötpads gelöst.Aber das war weniger schlimm.
Vor dem Einbau der neuen Kondensatoren wurde die Platine intensiv mit Reinalkohol von eventuellen Spuren der defekten Kondensatoren gereinigt.
Als die beiden 100µF/4V Tantal-SMD-Kondensatoren eingebaut waren,wurde der 220er Kondensator mit einem 0,2mm Kupferlackdraht und dem vorhandenen Kontaktpad verlötet.
Jetzt war die NF-Wiedergabe zunächst wiederhergestellt.
Weiter gehts in Teil3...
Standard C401 / C408 / C108...Rettung der QRP-UHF-Legende...Teil1
Wer öfter mal bei mir im Blog vorbeischaut,hat sicher schon mitbekommen,daß ich ein Freund dieser kleinen QRP-UKW-Handfunkgeräte bin.
Im vergangenen Herbst schenkte mir ein befreundeter ÖMer ein defektes aber laut seinem Fachhändler unrettbares Standard C401.
Wie es der glückliche Zufall wollte,war es eines von zwei mit "zugelaufenen" C401 mit sehr seltener CTCSS Zusatzplatine.(nur ENC was aber zum Betrieb auf Subtonrepeatern reicht)
Das Gerät hatte zunächst eine neue Backupbatterie(Speicherbatterie)erhalten und wurde grundgereinigt.
Nach einem Reset des Prozessors konnte es weiter gehen...
Da ich,wie es einige Leser schon festgestellt hatten aus gesundheitlichen Gründen pausieren musste,blieb das "Teilchen" seit dem Tausch der Batterie liegen.
Aber dann...weiter in Teil2
Im vergangenen Herbst schenkte mir ein befreundeter ÖMer ein defektes aber laut seinem Fachhändler unrettbares Standard C401.
Wie es der glückliche Zufall wollte,war es eines von zwei mit "zugelaufenen" C401 mit sehr seltener CTCSS Zusatzplatine.(nur ENC was aber zum Betrieb auf Subtonrepeatern reicht)
Das Gerät hatte zunächst eine neue Backupbatterie(Speicherbatterie)erhalten und wurde grundgereinigt.
Nach einem Reset des Prozessors konnte es weiter gehen...
Da ich,wie es einige Leser schon festgestellt hatten aus gesundheitlichen Gründen pausieren musste,blieb das "Teilchen" seit dem Tausch der Batterie liegen.
Aber dann...weiter in Teil2
Bosch 5Ampere Kühlbox-Schaltnetzteil als günstige Spannungsquelle für Funkanwendungen
Auf Trödelmärkten bei Ebay oder auch auf Wertstoffhöfen und in mancher Kellerecke,finden sich oft Schaltnetzteile,die man kostengünstig für Funkanwendungen umrüsten kann und somit ein leichtes aber effizientes Netzteil hinzugewinnt.
So auch hier.
Diese Netzteile wurden in den 90er Jahren zu besseren Womo-Satanlagen oder auch Kühlboxen mitgeliefert.
Da irgendwann die alte Kühlbox entsorgt wurde,war ja das Netzteil über.
Diese Netzteile wurden damals von einem namenhaften Zulieferer aus Skandinavien an Bosch und Co. geliefert und besitzen einen Einstellbereich von ca.10,5>~15V.
Ideal also für Anwendungen im Funkbereich.
Ich zerlegte das Netzteil,reinigte es vom Staub der vielen Jahre und rüstete nun wertige Bananenbuchsen(Hirschmann) nach,baute ein paar einfache Haltewinkel an(es sollte unter einer Arbeitsplatte befestigt werden) und stellte nun die Ausgangsspannung auf 13,8V ein.
Auf dem folgenden Bild das Potentiometer mit dem die Ausgangsspannung eingestellt werden kann.
Nun noch die Buchsen rein und die Winkel ran und die sehr kostengünstige Spannungsquelle ist bereit für ihre neuen Aufgaben.
So auch hier.
Diese Netzteile wurden in den 90er Jahren zu besseren Womo-Satanlagen oder auch Kühlboxen mitgeliefert.
Da irgendwann die alte Kühlbox entsorgt wurde,war ja das Netzteil über.
Diese Netzteile wurden damals von einem namenhaften Zulieferer aus Skandinavien an Bosch und Co. geliefert und besitzen einen Einstellbereich von ca.10,5>~15V.
Ideal also für Anwendungen im Funkbereich.
Ich zerlegte das Netzteil,reinigte es vom Staub der vielen Jahre und rüstete nun wertige Bananenbuchsen(Hirschmann) nach,baute ein paar einfache Haltewinkel an(es sollte unter einer Arbeitsplatte befestigt werden) und stellte nun die Ausgangsspannung auf 13,8V ein.
Auf dem folgenden Bild das Potentiometer mit dem die Ausgangsspannung eingestellt werden kann.
Nun noch die Buchsen rein und die Winkel ran und die sehr kostengünstige Spannungsquelle ist bereit für ihre neuen Aufgaben.
Philips Streamium bootet nicht...oder wie das Glück mit den Jägern und Sammlern ist...
Seit ca.drei Jahren nutzen meine Eltern ein Philips Streamium Web-Radio um den ortlich miesen Radioempfang zu ersetzen.
Da diese sehr zufrieden mit dem Teil sind,wurde ich neugierig,als ich auf einem Trödelmarkt ein solches Radio fand.
Nach ein wenig Smalltalk mit dem Händler stellte sich heraus,daß das Gerät als defekt angeboten wird,weil es nicht mehr bootet.
Und hier der Tipp für alle Trödelmarkt und Ebaydurchsucher...
Häufig funktionieren diese Radios nach Jahren nicht mehr,weil das originale 5V-Steckernetzteil(Switchmode)zwar noch 5V Ausgangsspannung haben,welche aber bei leichter Last zusammenbricht.
Das sorgt dann dafür,daß diese Radios meist komplett funktionstüchtig sind aber als "defekt" deklariert werden,weil der Vorbesitzer die Spannung des Netzteils misst aber der Fehler nur unter Last auftritt.
So auch hier...
Ach ja...das Teil kostete doch glatt 8€ und nochmal einen Fünfer für ein altes Notebooknetzteil,welches 5Ampere bei maximal 4Ampere Output bot.
Da diese sehr zufrieden mit dem Teil sind,wurde ich neugierig,als ich auf einem Trödelmarkt ein solches Radio fand.
Nach ein wenig Smalltalk mit dem Händler stellte sich heraus,daß das Gerät als defekt angeboten wird,weil es nicht mehr bootet.
Und hier der Tipp für alle Trödelmarkt und Ebaydurchsucher...
Häufig funktionieren diese Radios nach Jahren nicht mehr,weil das originale 5V-Steckernetzteil(Switchmode)zwar noch 5V Ausgangsspannung haben,welche aber bei leichter Last zusammenbricht.
Das sorgt dann dafür,daß diese Radios meist komplett funktionstüchtig sind aber als "defekt" deklariert werden,weil der Vorbesitzer die Spannung des Netzteils misst aber der Fehler nur unter Last auftritt.
So auch hier...
Ach ja...das Teil kostete doch glatt 8€ und nochmal einen Fünfer für ein altes Notebooknetzteil,welches 5Ampere bei maximal 4Ampere Output bot.
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