Nachdem ich bereits einen Yaesu FT5200 wieder in Betrieb genommen habe,sollte es den anderen Fehlergeräten ans Leder gehen.
Manchmal bekommt man Geräte,da fragt man sich,wie solche Schäden auftreten können,wenn man diese normal behandelt.
So auch hier.
Das Gerät stammte aus einem größeren Bestand von FT5200 die vormals überwiegend als Empfänger genutzt wurden,um Relaisfrequenzen zu monitoren.
Allerdings wurde der hier abgebildete ungefähr ein Jahr als Rücksprechtransceiver genutzt und da etwas strammer rangenommen.Als Vermerk auf dem eingelagerten Transceiver stand nur "Raschelgeräusche im Sendebetrieb auf 2m und 70cm" .
Nun gut.Ich schloss ohne Vorurteil den Transceiver an und schaute erst einmal nach dem DTMF-Mikrofon und dessen 8pol.Japanbuchse.
Alles war ok.
Nun wollte ich mal nach dem Sendesignal schauen.
Bereits beim anschließen der Messmittel fiel schon das beschädigte Koaxialkabel auf.
Und genau das war der "komplizierte" Fehler,den der Vor-User auf dem Transceiver vermerkt hatte.
Sobald das Gerät auf Sendung war und man das Kabel bewegte,tanzte der Wattmeterzeiger meiner Dummyload wild hin und her und der betagte CMS bekam fast "Herzflimmern".
Also ran an die simple Fehlerquelle(ich versteh immer noch nicht,wie ein lizensierter OM diesen Fehler nicht gefunden hat?!) .
Mangels einer originalen verpressbaren Durchführung musste ich etwas kreativ werden.
Ich baute zunächst das alte Anschlusskabel mit der defekten Durchführung aus.
Da diese Durchführungen teils verpresst werden aber eigentlich nicht wiederverwendbar sind,musste ich einen etwas anderen Weg gehen.Nach dem entfernen der Isolierung des Anschlusskabels entfernte ich nun zunächst den Innenleiter des Kabels und spannte den Entlastungsflansch in einen Maschinenschraubstock.
Vorsichtig wurde nun die verpresste Kontakthülse in dem Flasch aufgebohrt.
Danach mussten nur noch zwei,drei gefühlvolle Überredungsschläge mit Hämmerchen und einem winzigem Flachstahltreiber gegeben werden und die alte Hülse war raus.
Der Flansch wurde nun über das Kabel gezogen und mit einer Crimpzange nachgepresst.
Dabei muss dringend darauf geachtet werden,daß man den Flansch nicht zu stark verpresst,weil sonst Schäden am Koaxkabel auftreten könnten.
Nun wurde das Kabel für den Einbau passende abisoliert und die Schirmung mit 0,7mm versilbertem Kupferdraht umwickelt,um einen sicheren Kontakt der Abschirmung zu gewährleisten.
Danach lötete ich das Kabel wieder ein und siehe da,der simple Fehler war Geschichte.
In diesem Blog möchte ich interessierten Funkamateuren,SWLer oder Bastlern mit Tipps,Eigenbaubeschreibungen und Modifikationsanleitungen weiter helfen bzw. Bastelanregungen schaffen. Ziel ist,durch einfache Bau- und Umbauanleitungen Anregungen zu schaffen,mal wieder selber was "zusammenzubasteln". Es wird gezielt weitestgehend auf Prozessortechnik verzichtet,um den ursprünglichen Eigenbau z.B. von Funktechnik wiederzubeleben oder zu Reparaturen an der vorhandenen Technik anzuregen.
Donnerstag, 31. Mai 2018
Yaesu FT5200 - Aussetzer im Sendebetrieb auf 2m beheben
Viele ältere Yaesu FT5200 haben das Problem,daß deren 2m Sendeteil temperaturabhängige Sendeaussetzer haben.
Dieser Fehler lag auch bei diesem Gerät vor.
Sobald der TRX eine normale Betriebstemperatur aufwies,setzte teils der Sendebetrieb aus.
Der Fehler wird oft in dem Endstufenmodul S-AV-24 vermutet (schliesslich gingen auch die früheren S-AV17 reihenweise kaputt...).
Dies ist aber beim FT5200 sehr oft nicht der Fall.
Bei dem nachfolgend abgebildeten TRX lag der Fehler an kalten Lötstellen an der Boardkontaktierung.
Im kalten Zustand gab es keine Probleme.Sobald diese mit einer Heissluftlötstation punktuell erwärmt wurden.Setzte der TX-Betrieb aus.
Die Kontakte müssen nur beidseitig nachgelötet werden und der Fehler ist mit etwas Glück Geschichte.
Bei mehr als zehn Geräten dieser Baureihe traten diese Probleme identisch auf,weshalb sich der genauere Blick sicher lohnt.
Dieser Fehler lag auch bei diesem Gerät vor.
Sobald der TRX eine normale Betriebstemperatur aufwies,setzte teils der Sendebetrieb aus.
Der Fehler wird oft in dem Endstufenmodul S-AV-24 vermutet (schliesslich gingen auch die früheren S-AV17 reihenweise kaputt...).
Dies ist aber beim FT5200 sehr oft nicht der Fall.
Bei dem nachfolgend abgebildeten TRX lag der Fehler an kalten Lötstellen an der Boardkontaktierung.
Im kalten Zustand gab es keine Probleme.Sobald diese mit einer Heissluftlötstation punktuell erwärmt wurden.Setzte der TX-Betrieb aus.
Die Kontakte müssen nur beidseitig nachgelötet werden und der Fehler ist mit etwas Glück Geschichte.
Bei mehr als zehn Geräten dieser Baureihe traten diese Probleme identisch auf,weshalb sich der genauere Blick sicher lohnt.
Mittwoch, 11. April 2018
Standard C408 - Beheben der Tastaturprobleme und auffrischen des QRP-UKW-Oldis
Bei vielen Standard C408 (auch C401,C108,Stabo E10 uvm.) treten nach einigen Jahren Kontaktprobleme der Bedientastatur auf.
Dies äußert sich darin,daß ähnlich wie bei mancher Fernbedienung vom TV,die Tasten keine oder nur sehr sporadisch Schaltbefehle ausführt.
Meist liegt es daran,daß durch Schmutzeintrag wie Handschweiß,Talg,Staub und Feuchtigkeit sowie sich aus dem Tastaturgummi lösenden Weichmachern ein schmieriger Schmutzfilm über den Kontaktschleifen bildet,welcher den sicheren Schaltvorgang komplett unterbindet.
So war dies auch hier.
Nach das Gehäuse geöffnet war,wurde zunächst das Prozessorboard vorsichtig aus dem Gehäuse entnommen.
Nun kann man das Board(die vier Boardschrauben müssen selbstverständlich entfernt werden)aus dem Gehäuse ausbauen.
Der Grund der Kontaktprobleme war leicht erkennbar.Die Tastatur war komplett verschmiert und auf dem Prozessorboard waren alle Kontaktschleifen mit einem klebrigen Schmutzfilm überzogen.
Die Tastatur und die Platine wurden mit Industriealkohol von ihren Verschmutzungen befreit.
Jetzt wäre man eigentlich fertig gewesen.
Der 100µF SMD-Becherelko wurde aus Sicherheitsgründen aber gleich ausgetauscht.
Und genau dieser Schritt war genau richtig gewählt.
Als es beim auslöten streng nach faulen Eiern roch,zeigte sich,daß dieser seine besten Tage hinter sich hatte und eh demnächst "fällig" gewesen wäre.
An dessen Stelle kam ein 100µF Tantal-SMD-Elko zum Einsatz(beachtet Bitte,daß diese von der Polungsmarkierung "umgekehrt" zu herkömmlichen Elkos markiert sind...sonst baut man sich schnell Fehler ein ;).
Da dieses Gerät auch noch Probleme bei der Bedienung des Drehgebers ("VFO") hatte,sollte dieser erst einmal kontrolliert und ggf. ausgetauscht werden.
Hier ist darauf zu achten,daß der Anschluss der Antennenbuchse abgelötet und man das Lautstärkepoti ausbauen muss.
Nachfolgend werden die drei Boardschrauben entfernt und die Platine kann vorsichtig in Richtung Batteriefach gezogen werden.
Um auf "Nummer sicher" zu gehen,entnahm ich einen passenden Drehgeber aus einem meiner Funkzwerge und schloss diesen zum Test an.
Leider zeigte sich auch nach der Reinigung mit Alkohol,daß dieser leider verschlissen ist und dadurch stark prellt.
Also muss Ersatz her...aber das dauert leider...
Zum Schluss bekam der "Zwerg" noch eine neue Backup-Speicherbatterie (die alte Batterie hatte unter 5mA Last leider nur noch 2,54V) und eine Frischzellenkur für das Äußere.
Dies äußert sich darin,daß ähnlich wie bei mancher Fernbedienung vom TV,die Tasten keine oder nur sehr sporadisch Schaltbefehle ausführt.
Meist liegt es daran,daß durch Schmutzeintrag wie Handschweiß,Talg,Staub und Feuchtigkeit sowie sich aus dem Tastaturgummi lösenden Weichmachern ein schmieriger Schmutzfilm über den Kontaktschleifen bildet,welcher den sicheren Schaltvorgang komplett unterbindet.
So war dies auch hier.
Nach das Gehäuse geöffnet war,wurde zunächst das Prozessorboard vorsichtig aus dem Gehäuse entnommen.
Nun kann man das Board(die vier Boardschrauben müssen selbstverständlich entfernt werden)aus dem Gehäuse ausbauen.
Der Grund der Kontaktprobleme war leicht erkennbar.Die Tastatur war komplett verschmiert und auf dem Prozessorboard waren alle Kontaktschleifen mit einem klebrigen Schmutzfilm überzogen.
Die Tastatur und die Platine wurden mit Industriealkohol von ihren Verschmutzungen befreit.
Jetzt wäre man eigentlich fertig gewesen.
Der 100µF SMD-Becherelko wurde aus Sicherheitsgründen aber gleich ausgetauscht.
Und genau dieser Schritt war genau richtig gewählt.
Als es beim auslöten streng nach faulen Eiern roch,zeigte sich,daß dieser seine besten Tage hinter sich hatte und eh demnächst "fällig" gewesen wäre.
An dessen Stelle kam ein 100µF Tantal-SMD-Elko zum Einsatz(beachtet Bitte,daß diese von der Polungsmarkierung "umgekehrt" zu herkömmlichen Elkos markiert sind...sonst baut man sich schnell Fehler ein ;).
Da dieses Gerät auch noch Probleme bei der Bedienung des Drehgebers ("VFO") hatte,sollte dieser erst einmal kontrolliert und ggf. ausgetauscht werden.
Hier ist darauf zu achten,daß der Anschluss der Antennenbuchse abgelötet und man das Lautstärkepoti ausbauen muss.
Nachfolgend werden die drei Boardschrauben entfernt und die Platine kann vorsichtig in Richtung Batteriefach gezogen werden.
Um auf "Nummer sicher" zu gehen,entnahm ich einen passenden Drehgeber aus einem meiner Funkzwerge und schloss diesen zum Test an.
Leider zeigte sich auch nach der Reinigung mit Alkohol,daß dieser leider verschlissen ist und dadurch stark prellt.
Also muss Ersatz her...aber das dauert leider...
Zum Schluss bekam der "Zwerg" noch eine neue Backup-Speicherbatterie (die alte Batterie hatte unter 5mA Last leider nur noch 2,54V) und eine Frischzellenkur für das Äußere.
Samstag, 31. März 2018
ICOM R10 - Austausch der Becherelkos im Wideband-Scanner...Sanierung des Receivers Teil1
Der ICOM R10 ist ein Breitbandempfänger aus den 90er Jahren der heute leider,wie so viele andere Geräte aus dieser Zeit,unter schwächelnden SMD Becherelkos leidet.
Bei dem hier abgebildeten RX waren diese,neben diversen anderen Krankheiten(dazu mehr in folgenden Beiträgen) für kleinere Altersschwächen des Empfängers verantwortlich.
Zunächst wurde der RX geöffnet.
Eines mal vorweg.Das Ding ist ausgesprochen servicefreundlich aufgebaut.
Nach dem öffnen des Empfänger sind die besagten SMD-Becherelkos leicht lokalisierbar.
Nach dem Entfernen der drei Boardschrauben,kann die Platine leicht aus dem Chassis entnommen werden.
Um andere Fehler des RX einzugrenzen,wurden zunächst die Elkos des NF-Zweiges ausgetauscht.An Stelle der beiden 100µF Elkos kamen zwei Tantal-SMD-Kondensatoren und an die Stelle des 220µF Typen kam ein kompakter 0815 Typ.
Da der vorliegende NF-Fehler noch nicht komplett behoben war,tauschte ich nun noch die sechs 4,7µF Becherelkos gegen passende 16V Tantal-Cs (die blauen "Tröpfchen").
Nun folgte die Testmontage.
Einer der vielen kleinen Altersschwächen des Empfängers waren nun behoben.
Es geht aber mit der Sanierung inkl.Abgleich in folgenden Beiträgen noch weiter.
Fortsetzung folgt...
Bei dem hier abgebildeten RX waren diese,neben diversen anderen Krankheiten(dazu mehr in folgenden Beiträgen) für kleinere Altersschwächen des Empfängers verantwortlich.
Zunächst wurde der RX geöffnet.
Eines mal vorweg.Das Ding ist ausgesprochen servicefreundlich aufgebaut.
Nach dem öffnen des Empfänger sind die besagten SMD-Becherelkos leicht lokalisierbar.
Nach dem Entfernen der drei Boardschrauben,kann die Platine leicht aus dem Chassis entnommen werden.
Um andere Fehler des RX einzugrenzen,wurden zunächst die Elkos des NF-Zweiges ausgetauscht.An Stelle der beiden 100µF Elkos kamen zwei Tantal-SMD-Kondensatoren und an die Stelle des 220µF Typen kam ein kompakter 0815 Typ.
Da der vorliegende NF-Fehler noch nicht komplett behoben war,tauschte ich nun noch die sechs 4,7µF Becherelkos gegen passende 16V Tantal-Cs (die blauen "Tröpfchen").
Nun folgte die Testmontage.
Einer der vielen kleinen Altersschwächen des Empfängers waren nun behoben.
Es geht aber mit der Sanierung inkl.Abgleich in folgenden Beiträgen noch weiter.
Fortsetzung folgt...
Freitag, 23. März 2018
FUNKAMATEUR Bauteiltester - Probleme mit dem Gerät aber ein Loblied auf den Service!!
Als ich vor ca.einem halben Jahr feststellte,daß sich der Akku,vom ansonsten wirklich gut funktionierenden Bauteiltester des FUNKAMATEUR(Zeitschrift)nicht mehr laden ließ,zerlegte ich diesen um nach dem Fehler zu suchen.
Dieser war schnell lokalisiert.
Der original mitgelieferte Akku(offensichtlich Reicheltware< Label=Goobay)war im Gerät schon wie ein Ballon aufgegangen und blähte sich nach seiner Demontage sogar noch weiter auf.
Also schnell in den Sondermüll mit dem Mistding.
Nun verbrachte der Tester viele Monate in einer dunklen Dose und wartete auf seine Wiederauferstehung.
Irgendwann nahm ein Freund Kontakt zum FUNKAMATEUR auf und schilderte das Problem.
Gemeinsam musste man zum Schluss kommen,daß von Reichelt(siehe den alten Aufkleber des original hinzu gelieferten Akkus)offensichtlich doch recht betagte Lagerware zugeliefert wurde.
Sonst könnte man zwei ziemlich zeitgleich aussteigende Akkus leider nicht erklären.
Absolut unkompliziert lieferte man vom FUNKAMATEURs/Box73 Ersatz.
Der Rest ist schnell erklärt und gezeigt.
Akku anschließen(nur das braune und das schwarze Kabel!!),zusammenbauen und fertig.
Danke nochmal an das Box73 -Team vom FUNKAMATEUR und selbstverständlich an die Tüftler vom Ortsverband O28 Lennestadt,welche den kleinen Helfer einst entwickelt haben.
Dieser war schnell lokalisiert.
Der original mitgelieferte Akku(offensichtlich Reicheltware< Label=Goobay)war im Gerät schon wie ein Ballon aufgegangen und blähte sich nach seiner Demontage sogar noch weiter auf.
Also schnell in den Sondermüll mit dem Mistding.
Nun verbrachte der Tester viele Monate in einer dunklen Dose und wartete auf seine Wiederauferstehung.
Irgendwann nahm ein Freund Kontakt zum FUNKAMATEUR auf und schilderte das Problem.
Gemeinsam musste man zum Schluss kommen,daß von Reichelt(siehe den alten Aufkleber des original hinzu gelieferten Akkus)offensichtlich doch recht betagte Lagerware zugeliefert wurde.
Sonst könnte man zwei ziemlich zeitgleich aussteigende Akkus leider nicht erklären.
Absolut unkompliziert lieferte man vom FUNKAMATEURs/Box73 Ersatz.
Der Rest ist schnell erklärt und gezeigt.
Akku anschließen(nur das braune und das schwarze Kabel!!),zusammenbauen und fertig.
Danke nochmal an das Box73 -Team vom FUNKAMATEUR und selbstverständlich an die Tüftler vom Ortsverband O28 Lennestadt,welche den kleinen Helfer einst entwickelt haben.
Donnerstag, 22. März 2018
Yaesu FT4700rh - Frust mit den China-LEDs...oder,wenn die Pekingente als Frühlingsrolle deklariert wird...
Vor wenigen Wochen habe ich ja bereits über die Umrüstung des betagten Yaesu FT4700rh auf eine LED-Hintergrundbeleuchtung berichtet.
Nun muss ich zu diesen Beitrag mal einen kleinen Blogbeitrag nachschieben.
Die vom "Chinamann" aus der "EBucht" gelieferten LEDs wurden mit vollkommen falschen Stromaufnahmeangaben geliefert.
Was soll ich sagen.
Die Spitzbuben haben eine um 50% höhere Stromaufnahme angegeben und somit waren die
eingebauten Vorwiderstände nicht korrekt berechnet und die LEDs sterben im Betrieb den langsamen "Stromtot".
Also musste ich nun das Bedienteil wieder zerlegen und die LEDs nebst den Vorwiderständen austauschen.
Der Frust war nicht gering.
Also kamen die alten(neuen)LEDs nebst derer Vorwiderstände raus und Ersatz wieder rein.
...und was lernen wir daraus?
Trau keinem Datenblatt,welches aussieht,wie der Bestellzettel aus dem Chinaimbiss! 👆
Nun muss ich zu diesen Beitrag mal einen kleinen Blogbeitrag nachschieben.
Die vom "Chinamann" aus der "EBucht" gelieferten LEDs wurden mit vollkommen falschen Stromaufnahmeangaben geliefert.
Was soll ich sagen.
Die Spitzbuben haben eine um 50% höhere Stromaufnahme angegeben und somit waren die
eingebauten Vorwiderstände nicht korrekt berechnet und die LEDs sterben im Betrieb den langsamen "Stromtot".
Also musste ich nun das Bedienteil wieder zerlegen und die LEDs nebst den Vorwiderständen austauschen.
Der Frust war nicht gering.
Also kamen die alten(neuen)LEDs nebst derer Vorwiderstände raus und Ersatz wieder rein.
...und was lernen wir daraus?
Trau keinem Datenblatt,welches aussieht,wie der Bestellzettel aus dem Chinaimbiss! 👆
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